Psychotherapie

Es gibt vielerlei Gründe, eine Psychotherapie zu beginnen.

  •  Es haben sich Probleme, Ängste, Einschränkungen oder andere Symptome entwickelt, die allein nicht mehr bzw. nur noch schwer zu bewältigen sind.
  •  In Partnerschaften und Kontakten wiederholen sich Verhaltensmuster, welche immer wieder zu ähnlichen Konflikten und Verwicklungen führen.
  • Vielleicht sind Sie auch einfach neugierig auf sich und Ihre inneren Welten, Ihre Wurzeln und Hintergründe.  

Im Laufe einer Psychotherapie lernen Sie sich selbst und Ihre Beweggründe besser kennen und verstehen und können Ihre Gefühle und Ihr Verhalten auf Ihre Wünsche und Ziele hin - meist - positiv verändern.
Dies kann den Zugang zu sich selbst, zu den inneren Kräften und versteckten Fähigkeiten ebnen.

Um Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Ziele behilflich zu sein, stehen mir - neben dem persönlichen Kontakt und dem Aufbau eines unterstützenden Vertrauensverhältnisses - mehrere ineinander greifende Methoden zur Verfügung:

Integrative Körper-Psychotherapie

Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Gespräch über die aktuelle Problematik und die zu Grunde liegenden Auslöser, häufig in der (frühen) eigenen Geschichte angesiedelt.
Zusätzlich wird der Körper mit seinem Wissen und seinen Gefühlen einbezogen. Ziel ist dabei, die beiden Pole Kopf und Bauch einander wieder näher zu bringen, so dass ein ganzheitlicheres Erleben und Handeln möglich wird. (mehr dazu)

EMDR und Traumatherapie

Diese relativ junge Therapiemethode arbeitet mit raschen links-rechts Augenbewegungen, welche Denk- und Verhaltensmuster verändern können, und wurde entwickelt, um Menschen mit traumatischen Erfahrungen zu helfen. Sie kann aber auch bei anderen Problemen eingesetzt werden. (mehr dazu)

PITT - Psychodynamisch Imaginative Trauma-Therapie

Diese von Prof. Luise Reddemann entwickelte Methode geht - ebenso wie EMDR - davon aus, dass traumatische Ereignisse, welche aufgrund ihres überwältigenden Potentials nicht in die Psyche integriert werden können, sozusagen in der Zeit stecken bleiben. Hier wird mit den betroffenen "emotionalen Anteilen", sozusagen den "inneren Kindern" gearbeitet. Hierbei werden die Kraft der Imagination, aber auch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der eigenen Ressourcen genutzt. Diese Methode wird sehr erfolgreich in vielen Traumakliniken angewandt und ist eine sanftere Alternative zu EMDR.

Life Art Process und Ritual Movement

Kreative Medien wie Tanz und Bewegung, aber auch  bildnerisches Gestalten, tragen hier dazu bei, die Selbstwahrnehmung zu verbessern.  Es kann sich ein (neuer) Zugang zu den eigenen Gefühlen entwickeln. (mehr dazu)